Warum braucht der aktuelle Wandel auch systemtheoretisch einen neuen Zugang zu Organisationen? Wie kann man Verantwortung neu denken? Warum täte es uns gut, unsere Abhängigkeiten mehr anzuerkennen? Und wie kann der Begriff der Sympoiese bei all dem helfen?
Oliver Schrader im Audio-Interview mit der Soziologin Dr. Katharina Hoppe.
Dr. Katharina Hoppe ist Soziologin an der Goethe-Universität Frankfurt, dissertierte zu Donna Haraway, und ist eine der ersten im deutschen Sprachraum, die den Ansatz der Sympoiese konsequent mit der herkömmlichen Systemtheorie zusammendenkt. Gegenwärtig schreibt sie an einer Soziologie der Dependenz, so der Arbeitstitel ihrer Habilitation.

