BeraterInnen

Die Dynamik zwischen der Entwicklung von Menschen und der Entwicklung von Organisationen und Business hat mich immer fasziniert. Ich komme aus einer Branche, die sich aus einer existenziellen Krise heraus radikal neu erfinden musste. Zu erleben, was alles möglich ist, wenn Führungskräfte Veränderungen professionell und mit Herz betreiben, auch wenn sie harte Einschnitte erfordern, berührt mich immer wieder. Zuversicht und Erfolg sehe ich, wenn Menschen und Organisationen das entwickeln, was sie gut können und Sinn für sie macht.

Arbeitsschwerpunkte

  • Leadership und Leadership Development: von der Entwicklung der Person zur Wirkung im Unternehmen
  • Begleitung von Strategie- und Changeprozessen: Zuversicht und Energie, wenn sich Muster verändern
  • Teamentwicklung und Begleitung von Executive Teams: Das Managementteam als Erfolgsfaktor für die Organisation
  • New Work und Führung: aktuelle Trends integrieren – die Balance zwischen Moden und Notwendigkeit
  • Coaching von Führungskräften und HR: Rolle, Kommunikation, Konflikt, Managing Change

Berufserfahrung

  • Systemische Organisationsberaterin und Gesellschafterin trainconsulting
  • Vorträge und Moderationen: Leadership, Vereinbarkeit Beruf & Familie, Karriereförderung von Frauen
  • Non Profit: Begleitung der 2. Sparkasse in OE-Fragen
  • Leiterin der Abteilung Learning & Development einer österreichischen Bank
  • Interne Beraterin für Unternehmensentwicklung, Teamentwicklung und Change

Ausbildungen

  • Studium Betriebswirtschaftslehre (WU Wien)
  • Systemische Trainer- und Beraterausbildungen (trainconsulting)
  • Changemanagement (mcv, IOM und trainconsulting)
  • OE-Seminare/Lehrgang (mcv und Trigon)
  • Systemische Coaching Ausbildung (Simon, Weber & Friends und Gunther Schmidt, Milton-Erickson-Institut Heidelberg)
  • Zukunftsarbeit (mcv und WU Wien)
  • Führen mit Sinn, Systemische Führung und Gruppendynamik (Simon, Weber & Friends, mcv)
  • Trained facilitator of LEGO®SERIOUS PLAY® method and materials

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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Leadership-Development im Wandel

Die Herausforderungen an Führung haben sich gewandelt und sind vielfältiger geworden. Wirksame Führung braucht daher an vielen Stellen neue Theorien, Methoden und Instrumente. Wenn sich Führung verändert, bedeutet das wohl auch ein anderes „Leadership-Development“. Einige Beispiele, Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserer Beratungsarbeit möchten wir in diesem Artikel mit Ihnen teilen.

Die Landkarten von Führung und Human Resources neu zeichnen

Was könnten HR-Verantwortliche noch alles tun, um Führung zu unterstützen? Die neuesten Teambuilding-Techniken – von Escape Room bis Iglu-Bauen? Digitale Trainings für virtuelles Führen?

Leadership und New Work - trainconsulting bei Xing NWX 2018

Der Themenbogen der Xing NWX 2018 zeigt es deutlich: Die Entwicklungen aus Digitalisierung, Robotik und künstlicher Intelligenz sind mitten in unser aller Arbeitsleben angekommen. Das „Neue“ ist bereits beobachtbar – auch in der Führung von Organisationen. In diesem Zusammenhang wird oft vor allem der Wegfall von x% von Arbeitsplätzen in den Mittelpunkt gestellt und zu Recht als bedrohlich empfunden.

Reinventing Leadership Development

Sie denken gerade darüber nach, wie Sie Ihre Führungskräfteentwicklung moderner oder innovativer gestalten können?

Sie fragen sich, wie Sie es erreichen, dass sich nicht nur High-Potential-Führungskräfte entwickeln, sondern Führungsentwicklung auf breiterer Basis wirksam wird?

Aktuelle Trends in der Personalentwicklung

trainconsulting auf der PEp 2017 | Unsere BeraterInnen Susanna Achleitner, Claudia Wintersteiger und Johannes Köpl berichten über aktuelle Trends in der Personalentwicklung.

Neues Lernen in der Zukunft

Ein Vorgeschmack wie unsere BeraterInnen komplexe Fragestellungen aus Strategie, Innovation, Führungskräfte- und Teamentwicklung spielerisch mit Kunden bearbeiten.

Als Technikerin und Projektmanagerin lernte ich die Expertenrolle in Organisationen kennen. Bald jedoch wuchs die Neugier über rein technisch-kausale Zusammenhänge hinaus – von komplizierter Technik hin zu komplexen menschlichen Systemen. Als Systemikerin lerne ich nun, in Organisationen den Blick auf‘s große Ganze zu richten. Als Vertreterin der Generation Y faszinieren mich zudem die unterschiedlichen Sichtweisen auf Arbeit, Organisation und Veränderung, die sich heutzutage am Arbeitsplatz treffen.

Arbeitschwerpunkte

  • Projektmanagement, insbesondere im Kontext spartenübergreifender Prozesse
  • Unterstützung bei interner Projektkoordination, Vorbereitungen und Workshop-Designs
  • Koordination qualitativer Analyseprozesse

Berufserfahrung

  • Juniorberaterin bei trainconsulting seit 2019
  • techn. Projektleitung bei Strabag AG
  • Traineeprogramm bei Strabag AG
  • Forschungstätigkeit bei voestalpine
  • Praktika und Studientätigkeit bei OMV und Siemens
  • TEDx-Organisatorin in Wien

Ausbildung

  • Diplomstudium Maschinenbau, Montanuniversität Leoben
  • Auslandsstudium an der University of Adelaide/Australien (Wirtschaftsingenieurswesen) sowie an der Riga Technical University (Lettland)
  • Ausbildung zu Systemaufstellungen im Kontext von Organisationen (laufend)
  • Systemisches Change Management (laufend)

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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Wie das Neue in die Welt kommt, fasziniert und beschäftigt mich als Frage schon sehr lange – früher als Führungskraft, heute als Berater.
Rahmenbedingungen für Innovation schaffen. Neue Wege in der Führung gehen. Kooperations- und Arbeitsformen neu denken, um in einem sich dynamisierenden Umfeld technologischer Veränderung wettbewerbsfähig zu bleiben. Darin finde ich Sinn und Freude in meiner Arbeit.

Arbeitsschwerpunkte

  • Begleitung von Transformationsprogrammen und komplexen Veränderungsprozessen
  • Beratung in den Bereichen Strategie, Innovation und Organisationsdesign
  • Trainings im Rahmen von Qualifizierungsprogrammen
  • Forschung und Entwicklung im Bereich Digitalisierung

Führungserfahrung

Jahrelange Führungserfahrung in einem internationalen Technologiekonzern:

  • Digital Transformation Manager und Leiter der Konzernentwicklung im Bereich künstliche Intelligenz und digitale Assistenten im Kundenservice
  • Leitung der Strategieabteilung in der österreichischen Landesgesellschaft
  • Aufbau und Leitung des Projekt Management Office, sowie Programmleiter für Technologie- und Changeprojekte im CEE Raum

Ausbildung

  • Wirtschaftsinformatik-Studium an der Technischen Universität Wien und Aston University Birmingham
  • Systemisches Change Management-Studium am Institut für Organisation und Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin
  • Management-Ausbildungen an der ESMT Berlin und ESSEC Business School
  • Projekt Management, PMI
  • Ausbildung zum Outdoortrainer bei Freiraum
  • Service Design Facilitator, S’WALK SDN
  • Trained facilitator of LEGO®SERIOUS PLAY® method and materials

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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LEGO® SERIOUS PLAY® in der Praxis

Case Study über den Einsatz der Methode LEGO® Serious Play® in einem agilen Transformationsprozess: In einer 2-tägigen Führungsklausur sollten die neu erarbeiteten Führungsprinzipien reflektiert und mit Leben gefüllt werden.

Auf der Zukunftsbaustelle

Mit den Händen denken und den Augen zuhören

Das Systemicum am 4. Oktober 2018 war ein Symposium zu Fragen der Zukunft von Gesellschaft, Organisation und Führung und mündete in ein Fest zum 30. Geburtstag von trainconsulting mit Tanz und gutem Essen.

... und diese beiden Teile galt es an einem Ort der Begegnung im Ambiente der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stimmig zu verbinden.

Führung und Digitalisierung – eine Begegnung

In seinem Vortrag auf der ConSozial 2018 am 8. November hat Martin Klein, systemischer Organisationsberater bei trainconsulting und Experte für Digitale Transformation, Innovation und Strategie, die Dynamik der digitalen Transformation und ihre Auswirkungen auf Organisationen und den Führungsalltag als Thema untersucht.

Innovationsräume der Zukunft

Service Design trifft LEGO® SERIOUS PLAY®. Eine tolle Ergänzung finden wir!

Unsere beiden Berater Martin Klein und Sonja Wischin wünschen allen TeilnehmerInnen des Workshops im ÖBB Open Innovation Lab viel Erfolg bei der spielerischen Anwendung in ihren Arbeitsfeldern.

Data Intelligence Lab

Kooperationen gehört die Zukunft und das Öffnen der eigenen Organisationsgrenzen nach Außen wird zunehmend wichtiger.

Ein spannendes OrgDesign Projekt geht in die Zielgerade. Wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg.

Neues Lernen in der Zukunft

Ein Vorgeschmack wie unsere BeraterInnen komplexe Fragestellungen aus Strategie, Innovation, Führungskräfte- und Teamentwicklung spielerisch mit Kunden bearbeiten.

Martin Klein verstärkt Digitalisierungskompetenz bei trainconsulting

Mit Martin Klein haben wir ab sofort einen erfahrenen Experten für Digitale Transformation, Innovation und Strategie an Bord.

Zuletzt leitete Martin Klein in der Deutschen Telekom die Entwicklung für digitale Assistenten und beschäftigte sich mit neuen Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz und Big Data Technologie im Kundenservice sowie mit dem Aufbau von Universitätskooperationen und Innovationsnetzwerken. Davor leitete er die Strategie-Abteilung bei T-Mobile Österreich.

In meiner Arbeit als Berater interessiert mich, wie es Organisationen gelingt, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Menschen ihre Arbeit als sinn- und lustvoll erleben. Die Vielfalt an unverwechselbarer Kultur, Charakter und Eigenlogik zu erleben, die Organisationen dabei entwickeln, übt eine ähnliche Faszination auf mich aus, wie das Bereisen fremder Länder. Gerade dass es für die Arbeit an einer starken Organisationskultur keine Patentrezepte gibt, gestaltet das Arbeiten an diesem Ziel so interessant.

Arbeitsschwerpunkte

  • Begleitung von Veränderungsprozessen
  • Training und Beratung zu Fragen des interkulturellen Managements
  • Organisationskulturanalysen und Beratung zu organisationskulturellen Fragen
  • Trainings im Rahmen von Qualifizierungsprogrammen
  • Beratung in den Bereichen strategisches Personalmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung
  • Begleitung von Teamentwicklungsprozessen

Berufserfahrung

  • Consultant für Employee and Leadership Development in der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank in Washington DC und Costa Rica
  • Human Resources Senior Consultant bei Oracle, Wien
  • Personalentwickler bei T-Mobile, Wien

Ausbildung

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien und der UTDT in Buenos Aires, Argentinien
  • Studium der Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien
  • Weiterbildung in Training und Moderation
  • Ausbildungen zum systemischen Berater und Coach
  • Langjährige Reisen zu Studien- und Forschungszwecken in 17 Ländern Lateinamerikas

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch, Spanisch

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Landkartenspiele

Interkulturelle Kompetenz ist wichtig, sagt man. Aber was das eigentlich genau sein soll, kann einem keiner sagen. Ich versuche es trotzdem mal. Und es könnte sein, dass meine Antwort Sie überrascht.

Interkulturelle Kompetenz, ist nicht mehr das ganz große Modethema. Wahrscheinlich, weil diese ganzen „interkulturellen Trainings“ eigentlich ziemlich aufwendig klingen, sich einem deren Sinn aber nur mit viel Wohlwollen erschließt, vermutlich, weil eigentlich niemand wirklich sagen kann, was diese „interkulturelle Kompetenz“ eigentlich sein soll, die angeblich jeder braucht aber noch keiner irgendwo gesehen hat.

Aber wichtig ist interkulturelle Kompetenz trotzdem. Weil wir nämlich die ganze Zeit interkulturell tun. Jeder, immer. Auch Sie. Und ich sowieso.

Interkulturelle Kompetenz – Was soll das denn sein?

Sehen wir uns das also mal an. Ich behaupte: „interkulturelle Kompetenz“ ist eigentlich sowas wie eine Spielform von Kommunikationskompetenz.

Und wenn wir dann noch genauer hinsehen, sieht es so aus, als würden beide Begriffe schlussendlich dasselbe bedeuten. Das darf man aber nicht laut sagen, werden Sie jetzt meinen. Aber keine Angst: ich bin Ethnologe, ich darf das.

Wenn wir nämlich wirklich verstehen wollen, warum wir Menschen aus anderen Kulturen im allerbesten Fall gar nicht verstehen (was ja im Grunde harmlos ist), viel öfter aber missverstehen (was wir meistens – und hier wird´s gefährlich – nicht bemerken!) zahlt es sich aus, sich einmal anzusehen, was die Konstruktivisten über Kommunikation sagen. Ich persönlich finde das nämlich ziemlich schlau.

Echte Wirklichkeit gibt es gar nicht

Diese Konstruktivisten sagen nämlich, dass wir eigentlich gar nicht wirklich sagen können, was die ganze Zeit um uns herum passiert, sondern uns diese Wirklichkeit in unseren Köpfen zusammenzimmern. Jeder für sich. Und jeder ein wenig anders. Klingt schräg, oder?

Und diese Konstruktionen von Wirklichkeit basieren auf unseren Annahmen über die Welt und auf Mustern, wie wir gelernt haben, wahrzunehmen und zu bewerten. Also eigentlich auf unserer Lebenserfahrung, die wir bis dahin gemacht haben. Im Kindergarten und der Schule, in der Familie, in der Arbeit und überhaupt im Leben. Die Konstruktivisten nennen das dann eine „innere Landkarte“. Auch ein ziemlich schlauer Name, weil wir diese Landkarten ja benutzen, um uns in dieser äußeren Wirklichkeit, die wir so ganz wirklich gar nicht erfassen können, nicht ständig verlaufen.

Und weil diese Landkarten so verschieden sind, verstehen die Männer die Frauen nicht, und die Inder die Deutschen nicht, die Juristen nicht die Künstler und die Arbeiter nicht die Manager.

Was heißt das jetzt für Kommunikation?

Kommunikation, sagen die Soziologen, ist aufeinander gerichtetes Verhalten von zwei oder mehr Akteuren.

Oder weniger verschraubt: Wir wollen mit dem was wir tun oder sagen, bei jemandem etwas auslösen. Eh.

Nur leider klappt das oft nicht so wie geplant. Und das ist jetzt wieder wegen dieser inneren Landkarten. Weil die halt immer so verschieden sind.

Diese Landkarten bestehen aus Werten, Grundannahmen über die Welt und so unbewussten Mustern der Wahrnehmung, der Interpretation und Bewertung.

Also eigentlich, sag ich jetzt als Ethnologe: aus Kultur. Die innere Landkarte also als ganz höchstpersönlicher, individueller kultureller Fingerabdruck.

Und was ist jetzt eigentlich Kultur?

Wenn wir die bekannteren unter den Anthropologen fragen, was Kultur ist, sagen die sowas in der Art wie: „Kultur ist die Summe an Werten, Normen und latenten Mustern und Regeln, die eine Gruppe von Menschen teilt, sowie alles Manifeste was daraus hervorgeht“.

Oder: „Kultur ist Eigentum von Gruppen. Gleichzeitig markiert Kultur die Grenze zwischen Innen und Außen einer Gruppe.“

Wenn also jede Gruppe, also jede Familie, Organisation, Berufsgruppe oder auch jede Gesellschaft eine eigene Kultur hat – mit ganz eigenen Werten, Annahmen und Mustern – dann wird es wirklich kompliziert. Weil wir sind ja immer Mitglied in ganz vielen solchen Gruppen. Und die Summe aus diesen ganzen kulturellen Mitgliedskarten ist dann unsere „Identität“.

Alles ist interkulturell

Und weil es kaum zwei Menschen gibt, die sich alle Mitgliedschaften in jeder Gruppe teilen, hat quasi jeder Mensch eine ganz höchstpersönliche kulturelle Identität. Dann ist aber eigentlich auch jede Kommunikation interkulturell. Wegen der Landkarten.

Natürlich sind die Unterschiede zwischen den Landkarten nicht immer gleich groß, je nachdem wie verschieden diese kulturellen Clubs sind, bei denen wir mitmachen. Aber ganz so wie viele jetzt tun, dass nämlich die ganz großen Unterschiede immer an den Landes- oder Sprachgrenzen verlaufen, ist es ja dann auch nicht. Das wäre ja fast zu einfach. Weil die Unterschiede zwischen Geschlechtern, Generationen, sozialen Schichten, Berufen oder Stadt und Land sind ja auch nicht ohne.

Nehmen wir zum Beispiel einen deutschen Softwareentwickler, sagen wir: Ende 30, Mittelschicht aus einer Großstadt. Hat der jetzt mit einem anderen Softwareentwickler, auch Mitte 30, auch Mittelschicht auch aus der Stadt aber von ganz woanders, sagen wir Argentinien, hat der mit dem jetzt viel oder wenig Kultur gemeinsam?

Und ist das mehr oder weniger als dieser deutsche Softwaremensch mit einer deutschen Frau gemeinsam hat, sagen wir Mitte 60, Bäuerin und lebt irgendwo am Land? Also ich trau mich das nicht sagen. Spielt ja auch keine Rolle. Weil die Schwierigkeiten, die er dabei hätte, sich wirklich verständlich zu machen, wären eigentlich dieselben.

Weil? Richtig, die Landkarten.

Wie geht also diese interkulturelle Kommunikation?

Einfacher wird Kommunikation also, wenn wir akzeptieren, dass diese Landkarten (und damit subjektive Wirklichkeiten) verschieden sind.

Und generell kommt es bei unserem Gegenüber gut an, wenn wir nicht stillschweigend voraussetzen, dass unsere eigene Landkarte richtig ist, die unserer Mitmenschen hingegen völlig schwachsinnig.

Das ist aber leichter gesagt als gedacht, weil wir die Welt ja durch unsere eigene Landkarte sehen. Und die wirkt für uns klarerweise normal und selbstverständlich. Und die Sichtweisen von anderen wirken für uns daher oft irgendwas zwischen leicht seltsam und völlig irre. Da muss man drüber.

Und dann hilft es natürlich noch, wenn wir ein wenig über die Landkarten der anderen wissen, also etwas über die wichtigen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den wichtigen Gruppen, zu denen wir uns jeweils zugehörig fühlen.

Aber ich meine nicht einfach Länderwissen. Also nicht einfach: wie tickt der Mongole oder der Texaner. Sondern auch: wie ticken eigentlich alte Menschen? Was weiß ich über die Denkweise von Juristen? Wie sehen eigentlich katholische Nonnen oder die Mitarbeiter von Ikea die Welt?

Je nachdem, welche Unterschiede halt gerade wichtig erscheinen. Natürlich können wir das nicht wissen, aber ein paar brauchbare Arbeitshypothesen helfen da oft schon ganz gut weiter, wenn man sich mal diese Fragen stellt. Oder man fragt gleich die anderen.

Fazit

Wenn das alles so wäre, dann wäre ja jede Kommunikation interkulturell. Und dann können wir „interkulturelle Kompetenz“ und „Kommunikationskompetenz“ gleich als ein- und dieselbe Kompetenz anschauen.

Klar, je verschiedener die Landkarten, umso mehr Kraft (und Nerven) kostet das alles, aber es lohnt sich, denn im Kern geht es doch immer um dasselbe: die Chance, einander besser zu verstehen, zu erhöhen ...

Hilfreich ist es, neugierig zu bleiben, wie andere die Welt sehen und unsere eigene Sicht auf die Dinge einmal zu relativieren.

Und zwar egal, ob Sie gerade koreanische Verhandlungspartner überzeugen wollen, einen Vierjährigen ohne Drama an der Quengelstrecke der Supermarktkasse vorbeibringen wollen oder versuchen, die Welt einmal wirklich durch die Augen Ihrer Kunden zu sehen.

Schlussendlich geht es immer um diesen Tanz mit den Landkarten – um gelingende Kommunikation unter der immergleichen Voraussetzung unterschiedlicher Landkarten.

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Insights Schaeffler - Eine Nachschau

Ruhige Zeiten hat Gustav Wenhold noch nicht erlebt, seit er Mitte 2014 die Geschäftsführung des Traditionsunternehmens FAG Aerospace übernahm. In dieser Zeit hat der Weltmarktführer für Fluglager einen großen Veränderungsprozess durchlaufen und sich gleichzeitig für mehr Wachstum in der Zukunft neu aufgestellt. An zwei Abenden im Mai sprach er mit Johannes Köpl und Lothar Wenzl von trainconsulting über diese intensive Zeit.

Case Study Schaeffler: Change is in the Aerospace

Schaeffler Technologies, der Weltmarktführer für Fluglager, hat einen großen Veränderungsprozess durchlaufen und sich gleichzeitig für mehr Wachstum in der Zukunft neu aufgestellt.

Visual Communication | Die Kraft der Bilder nutzen

Visualisierungen am Flipchart stärken die Klarheit und Wirkung der Moderation. Dafür braucht es weder Zeichentalent noch lange Ausbildungen, sondern ganz einfache und praktische Techniken.

Aktuelle Trends in der Personalentwicklung

trainconsulting auf der PEp 2017 | Unsere BeraterInnen Susanna Achleitner, Claudia Wintersteiger und Johannes Köpl berichten über aktuelle Trends in der Personalentwicklung.

Insights Change im Krankenhaus

Krankenhäuser sind Organisationen, in denen der laufende Betrieb unter allen Umständen aufrechterhalten werden muss. Was bedeutet das für Veränderungsvorhaben, die die eingespielten Routinen zunächst einmal stören?

Erfahrene Führungspersönlichkeiten aus zwei Krankenhausorganisationen geben Einblick in große Change-Prozesse und erzählen, wie Veränderung unter schwierigen Rahmenbedingungen gelingt.

Positive HR - ReThinking Human Resources

PersonalentwicklerInnen sind oft maßgeblich an der Gestaltung von Organisationen und der in ihnen erbrachten Arbeit beteiligt. Positive HR ist ein Ansatz, der die zentralen Überlegungen von Gehirnforschung, Positive Sciences sowie Organisationsdesign in die Personalarbeit integriert.

Globale Beratung neu gestalten

Internationale Präsenz ist heute Tagesgeschäft für Unternehmen. Global tätig zu sein, setzt Energien frei, sichert das Ansehen und vor allem das Wachstum. In der Praxis laufen Internationalisierungsprozesse jedoch selten reibungslos ab, sondern lösen unerwartete Phänomene aus.

Positive HR – Human Resources neu denken

Neue Erkenntnisse aus den Positive Sciences bringen neue Lösungen und Wege für Human Resources. Positive HR ist ein Ansatz, um HR auf dieser Basis neu zu denken.

ReThinking Performance Management

Veränderungsdruck von innen und außen sowie neue Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern lösen derzeit radikale Entwicklungen in Organisationen aus.

personalmanagement neu ausrichtenWas könnten diese Tendenzen für die Funktion des Performancemanagement und die Praxis der Mitarbeitergespräche bedeuten? Eine Bestandsaufnahme.

Erschienen in: Personalmanager 4/2016

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Ich habe rund zwanzig Jahre Wirtschaftsunternehmen und Organisationen im Gesundheitsbereich geführt. Dabei konzentrierte ich mich auf das Gestalten bestmöglicher Rahmenbedingungen für erfolgreiche Arbeit. Diese Erfahrung in Beratungs- und Trainingsprojekte einzubringen – und dadurch Führungskräfte sehr praktisch in ihrer Wirksamkeit zu unterstützen – bereitet mir an unserer Arbeit ausgesprochen große Freude.

Arbeitsschwerpunkte

  • Strategische Führung
  • Organisationsentwicklung
  • Management von NPOs und Public Services
  • Identität von Organisationen und Unternehmen
  • Kommunikation

Berufserfahrung

  • Berater und Geschäftsführer, brainds, Brandingagentur, Wien
  • Geschäftsführer, Dialog, Gesundheitseinrichtung, Wien

Aus- und Weiterbildung

  • Gemeinwesenorientiertes Sozialmanagement und Sozialmarketing
  • Akademie für Sozialarbeit der Stadt Wien
  • Systemisches Change Design, Leadership, Wirtschaftstrainer, Controlling in NPOs, Qualitätsmanagementsysteme und interne Audits, Assessor AFQM, Zwischen Organismus und Organisation, International Summerschool on Business Mediation

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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Change 2 Health | Führung im Gesundheitsbereich

Fokusabend „Führung im Gesundheitsbereich“ am 19.09.2019 in Köln. Führungskräfte aus Gesundheitseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen, interne Expert*innen für Personal- und Organisationsentwicklung sowie erfahrene Berater*innen folgten der Einladung von trainconsulting und tauschten sich zu aktuellen Herausforderungen für Führung aus. 

Schreibend den inneren Coach und Business-Berater anzapfen

Schreibkompetenz im Business heißt nicht nur, schnell und gut Texte produzieren zu können. Es heißt auch, mit sich selbst in Kommunikation zu bleiben, effizient Entscheidungen treffen zu können und Visionen sowie Ideen zu entwickeln. 

Fokus: Entscheidungen in NPOs

Der Mittwochabend des 12. Juni war im 7. Wiener Gemeindebezirk wirklich heiß. Umso mehr freute es uns, dass trotz der 35 Grad rund 20 Führungskräfte aus unterschiedlichen Non Profit Organisationen und NGOs - von A(ttac) bis Z(oom) - unserer Einladung gefolgt sind.

Ein Rückblick auf das Systemicum 2018

Ohne Umschweife gesagt: Wir feiern wirklich gerne. Aber zum 30-jährigen Jubiläum von trainconsulting wollten wir mehr als ein Fest. Und so war es dann auch. Rund 150 Führungskräfte, interne und externe BeraterInnen sowie andere an systemischem Denken Interessierte sind Anfang Oktober unserer Einladung zum „Systemicum 2018“ gefolgt. Hier eine Nachbesprechung, Links zu den Videos und eine Ankündigung.

Insights Change im Krankenhaus

Krankenhäuser sind Organisationen, in denen der laufende Betrieb unter allen Umständen aufrechterhalten werden muss. Was bedeutet das für Veränderungsvorhaben, die die eingespielten Routinen zunächst einmal stören?

Erfahrene Führungspersönlichkeiten aus zwei Krankenhausorganisationen geben Einblick in große Change-Prozesse und erzählen, wie Veränderung unter schwierigen Rahmenbedingungen gelingt.

Führung von Change in Nonprofit-Organisationen

Was ist das Besondere an Change-Projekten in NPOs? Gibt es gravierende Unterschiede zu Wirtschaftsunternehmen? Was kann Führung zum Gelingen von Veränderungs-Projekten beitragen? Diesen und weiteren Fragen sind wir gemeinsam mit ExpertInnen aus dem Non-Profit-Bereich und VertreterInnen der öffentlichen Hand im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Insights” nachgegangen.

Nur nicht in die Markenfalle

Starke Marken verführen zu übersteigertem Selbstwertgefühl und nähren die Fantasie der Unverwundbarkeit: Wilkommen in der Markenfalle. Kommunikation und Dialog mit den Stakeholdern intern und extern helfen heraus.

Als Soziologin betrachte ich Organisationen eingebettet in ihr gesellschaftliches Umfeld und bin überzeugt, dass die zukunftsfähige Entwicklung nur gemeinsam möglich ist - wenn sie einander befruchten. Als Beraterin finde ich Erfüllung in der Begleitung von Projekten, wo Menschen und Organisationen ihre schlummernden Talente, Ideen, Möglichkeiten entdecken und nutzen können. Das Ganze im Auge behaltend fokussiere ich gerne auf Details, die den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Arbeitsschwerpunkte

  • Beratung bei Kulturveränderungsprozessen
  • Qualitative Organisationsanalyse
  • Zusammenarbeit in internationalen Teams
  • Training im Rahmen von Führungskräfteentwicklung
  • Beratung zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung
  • Gestaltung von Stakeholderbeziehungen

Berufserfahrung

  • Selbständige Unternehmensberaterin seit 2009
  • Externe Lektorin an der Fachhochschule des bfi Wien
  • Beraterin und Trainerin im Bereich Nachhaltige Entwicklung, Corporate Social Responsibility, Verwaltungsmodernisierung
  • Beratungsprojekte zu internationalem Know-how-Transfer und internationaler Zusammenarbeit

Ausbildung

  • Studienabschluss Hochschule für Außenhandel, Budapest
  • Studienabschluss Soziologie, Universität Wien
  • Organisations- und Personalentwicklung (BÖP)
  • Lerngang Systemische Organisationsberatung (TRAIN Werkstatt)
  • Train-the-trainer-Ausbildung (trainconsulting Tool Box)
  • Prozessmanagement, Gruppendynamik I-II., Systemdiagnose usw.

Aktuelle Publikation

Vernetzung und Globales Lernen – Die Rolle unternehmensinterner Netzwerke bei organisationalem Lernen. In: Personalmanagement, Internationale Perspektiven und Implikationen für die Praxis (2018)

Arbeitssprachen

Ungarisch, (Muttersprache), Deutsch, Englisch, Russisch

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Fokus: Entscheidungen in NPOs

Der Mittwochabend des 12. Juni war im 7. Wiener Gemeindebezirk wirklich heiß. Umso mehr freute es uns, dass trotz der 35 Grad rund 20 Führungskräfte aus unterschiedlichen Non Profit Organisationen und NGOs - von A(ttac) bis Z(oom) - unserer Einladung gefolgt sind.

Insights Führung und Change in NPOs

Die Wiener Tafel rettet seit 18 Jahren Lebensmittel und stellt sie armutsbetroffenen Personen in Sozialeinrichtungen zur Verfügung. trainconsulting hat die Wiener Tafel 2017 im Rahmen einer Pro-bono-Beratung begleitet. Am Insights-Abend stellte Geschäftsführerin Alexandra Gruber den Prozess und die Wirkung der Zusammenarbeit im Dialog mit den Beraterinnen Sabine Zhang und Anita Lung vor.

Globale Beratung neu gestalten

Internationale Präsenz ist heute Tagesgeschäft für Unternehmen. Global tätig zu sein, setzt Energien frei, sichert das Ansehen und vor allem das Wachstum. In der Praxis laufen Internationalisierungsprozesse jedoch selten reibungslos ab, sondern lösen unerwartete Phänomene aus.

Inspiriert von Moglis Entdeckung der Welt, stellte ich mir nach dem ersten Kinobesuch als 10-jähriger die Frage, was Menschen bewegt. Jahre später mit der Erfahrung, dass menschliches Verhalten nicht vom Kontext losgelöst zu betrachten ist, sondern stark vom Umfeld geprägt wird, vertiefte ich mich in die Dynamiken von Organisations-kulturen. Seit 22 Jahren arbeite ich nun als Berater daran, kulturelle Veränderungen in Organisationen zu gestalten und komplexe Themen für andere spannend, verständlich und greifbar zu machen.“

Arbeitsschwerpunkte

  • Seit 22 Jahren Beratung und Qualifizierung zu Führungsthemen (Eigenverantwortung stärken, Führen mit Prinzipien …)
  • Beratung zur Kulturveränderung und Neue Arbeitswelten
  • Qualifizierung von internen ExpertInnen (Agile Moderation, Design Thinking, Agile Cooperation, Entscheidungen ...)
  • Stärkung der Zusammenarbeit in und zwischen Organisationen
  • Coaching und Sparring für Führungskräfte und interne Stabstellen
  • Lehrbeauftragungen für Business Consultancy, Großgruppen, Change- und Konfliktmanagement, Organisationsentwicklung, Wissensmanagement und systemische Organisationsberatung (Donau Universität Krems, FHS Wr. Neustadt, Open Programs/trainconsulting, Webster University, u.a.)
  • Pro Bono-Beratung für Gemeinwohl (St. Anna Kinderkrebsforschung, Bank für Gemeinwohl, Institut für Nachhaltigkeit)

Ausbildungen

  • Zertifizierter systemischer Organisationsberater
  • Master of Advanced Studies Knowledge Management
  • Zertifizierter Psychotherapeut
  • Magister der Psychologie
  • Weiterqualifizierung & Forschung in Organizational Design, Whole Scale Change, Großgruppeninterventionen, Experiential Learning, Konflikt-management, Positive Psychology,
    Service Design Thinking, New Work, Organizational Culture Design, Lego®SeriousPlay®, New Ways of Learning

Publikationen

  • Acht Aspekte wirksamen Lernens (2016)
  • Wissensvernetzung in Organisationen - Wissen entwickeln, teilen, nutzen (2009)
  • Mythos „Team“ – ein Plädoyer zur Entglorifizierung (2007)

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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Second Day at The House of Beautiful Business

“It takes a village. It starts with a house.”
The House of Beautiful Business.

Call for Questions #newwork ...

... in Vorbereitung für eine Auszeit für Neues Arbeiten in Berlin Ende April. Der "Koffer" ist schon mit einigen Fragen gefüllt, z.B. In welchen analogen und digitalen "Räumen" findet wirksames Lernen in Zukunft statt? Lässt sich Arbeit und Lernen in Zukunft überhaupt noch trennen?

Neues Lernen in der Zukunft

Ein Vorgeschmack wie unsere BeraterInnen komplexe Fragestellungen aus Strategie, Innovation, Führungskräfte- und Teamentwicklung spielerisch mit Kunden bearbeiten.

8 Aspekte wirksamen Lernens #FutureLearning

Die wirksame Gestaltung individueller und kollektiver Wissensentwicklung ist ein Forschungsgebiet, dem wir schon lange unsere Aufmerksamkeit schenken. Sowohl in unseren Open Programs als auch in organisationsinternen Beratungs- und Qualifizierungsprojekten konnten wir in den letzten Jahren wichtige Erfahrungen sammeln und unser Lernkonzept weiterentwickeln. Denn rascher und flexibler Wissensaufbau ist der Schlüssel für erfolgreiches
Wirtschaften.

Die Wirkungsweise von Organisationen erkunden. Dabei helfen, die besten Rahmenbedingungen für fruchtbare Entwicklung zu gestalten. Durch kluge Kommunikation unterschiedliche Perspektiven unter einen Hut bringen. Sinnvolle und wirksame Arbeit ermöglichen. Und letztendlich: Lebensqualität fördern. Darum geht es mir in meiner Arbeit.

Arbeitsschwerpunkte

  • Beratung von Führungskräften und Führungsteams zu Führung und Kommunikation
  • Qualitative Organisationsanalysen
  • Change Management- und OE-Prozesse
  • Stakeholder-Prozesse
  • Training in den Bereichen Führung, Kommunikation, Moderation, Konfliktmanagement

Berufserfahrung

  • Regisseur, Schauspieler
  • Unternehmer (Erwachsenenbildung, Edutainment, Planspiele)
  • Mitarbeiter und Projektleiter in mehreren Beratungsunternehmen
  • Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens (Mocca Organisationsberatung, Arbeitsschwerpunkt in Politik, Verwaltung und Wissenschaft)
  • Gründungsmitglied des Trainer- und Beraternetzwerkes ViceVersa
  • Lehraufträge an diversen Hochschulen (Uni Wien, TU Wien, BOKU) und Postgraduate Lehrgängen (SORA)
  • Mitglied des Institutes für Systemische Organisationsforschung
  • Ehrenamtliche Tätigkeit im Vereinsvorstand des Projektes zur Gründung der Bank für Gemeinwohl

Ausbildung

  • Studium der Soziologie an der Universität Wien
  • Ausbildung zum systemischen Berater bei trainconsulting Wien
  • Ausbildung in Moderation bei ComTeam, Gmund/Tegernsee
  • Fortbildungen in Open Space (Owen), RTSC und Zukunftskonferenzen (z.B. Zurbonsen, Tolchinsky), Systemischen Strukturaufstellungen (z.B. de Geus, Rosselet), Systemtheorie (Baecker), Systemische Beratung (Simon, G. Schmidt), Soziokratie (z.B. De Meche) u.v.a.
  • Zahlreiche Fortbildungen in Theater, Performance und Improvisation

Publikationen

Die Spielregeln der Führung. Erfahrungen und Erkenntnisse aus Unternehmen (2015)

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch, Niederländisch, Spanisch

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Je ne regrette rien

Hinweise für eine zieldienliche Entscheidungspraxis in Organisationen.

Fokus: Entscheidungen in NPOs

Der Mittwochabend des 12. Juni war im 7. Wiener Gemeindebezirk wirklich heiß. Umso mehr freute es uns, dass trotz der 35 Grad rund 20 Führungskräfte aus unterschiedlichen Non Profit Organisationen und NGOs - von A(ttac) bis Z(oom) - unserer Einladung gefolgt sind.

Die Spielregeln der Führung

Welche Phänomene und Muster haben den größten Einfluss auf die Steuerung von Unternehmen? Woran orientieren Führungskräfte und MitarbeiterInnen ihre Entscheidungen? Fragen, denen Oliver Schrader und Lothar Wenzl in ihrem Buch Spielregeln der Führung nachgegangen sind.

Ich bin eine leidenschaftliche Praktikerin mit einer großen Liebe zur Theorie. Daher schreibe ich gerne Bücher, um Theorie und Praxis zu verbinden.
Die Gründung von TRAIN im Jahr 1988 – heute trainconsulting – war der konsequente Schritt von der Rolle der Trainerin und Beraterin zur Unternehmerin.

Arbeitsschwerpunkte

  • Systemische Beratung von Organisationen zu Fragen der Kultur-Veränderung, Führung und Kommunikation
  • Beratung zu Leitbild-Entwicklung und Kultur-Integration
  • Konzeption und Durchführung von Qualifikationsprogrammen zu den Themen Führung, Kommunikation und Konfliktmanagement, zu interner Teamkooperation und im Rahmen von organisationalen Veränderungsprozessen
  • Ausbilderin in den Feldern "Systemisches Change Design“ und „Positive Leadership“

Ausbildungen

  • Studium Sozialwissenschaften (Erziehungswissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte) in Wien
  • Ausbildung in systemischer Beratung bei Bernd Schmid und am Heidelberger Institut bei Fritz B. Simon und Gunthard Weber
  • Zahlreiche Fortbildungen im Bereich Systemischer Beratung, Appreciative Inquiry, Aufstellungsarbeit uvm.
  • Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung (ÖGGO)

Publikationen

  • Positive Leadership (2014)
  • Das Dschungelbuch der Führung (2007)
  • Einführung in Großgruppenmethoden (2007)

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch, Italienisch

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Gesellschaftlicher Wandel - Systemisch weiter gedacht

Wir haben es schon länger geahnt: die Veränderungen in der Welt, die Umbrüche und Krisen, die Bedrohungen und Chancen der Gesellschaft(en), in denen wir leben, sie gehen uns auch als Beratungsinstitut etwas an. Wir erkennen, dass wir die gesellschaftlichen Prozesse und unsere Haltungen dazu nicht länger in das „Private“ schieben können. Unsere Arbeit ist politisch, ob uns das recht ist oder nicht. Wir wachsen gerade aus unseren alten Kleidern heraus.

Systemicum 2020: Systemisch WEITER denken

Wir haben es versprochen: Die Resonanz auf unser „Systemicum“ im Herbst 2018 anlässlich unseres 30. Firmengeburtstags war so groß und positiv, dass es weiter gehen muss.

„Weiter“ ist auch das Stichwort unseres Systemicums: Systemisch WEITER denken bedeutet für uns zweierlei:

  • Zeitlich weiter: Wir bleiben dran, wir schauen in die Zukunft, weiter nach vorne.
  • Räumlich weiter: Wir schauen über den Tellerrand unserer Arbeit – Beratung von Organisationen – in die Gesellschaft, die sich verändert, und wir mit ihr.

Wir freuen uns, Sie beim 2. Wiener Systemicum zu begrüßen!


Grenzen – der politische Diskurs der Gegenwart

Grenzen dominieren die politische Diskussion.

Auf der einen Seite: Mauern bauen, keinen reinlassen. Unsere Aufnahmekapazitäten sind begrenzt.

Und zugleich: keine Grenzen für das Individuum, keine Grenzen durch Gesetze für die Politik. Grenzenloses Wachstum. Jeder soll rauchen, 140 fahren und an Masern erkranken dürfen. Political Correctness schränkt Freiheit ein. „Das wird man wohl noch sagen dürfen.“


Systemisches WEITER denken: Ein Ausblick auf das Systemicum 2020

„Die Gegenwart ist jener Punkt, von dem aus der Beobachter zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheidet“. Dieses Zitat von Niklas Luhmann war das Motto des Ersten Wiener Systemicums im Oktober 2018. Anlass für die gesamte Veranstaltung war der 30. Geburtstag von trainconsulting.

Zunächst sollte es ein Fest werden – mit Musik, gutem Essen und vielen (Wieder-) Begegnungen. Und dann entstand die Idee, auch inhaltlich unsere Geschichte nach zu erzählen: Wie sind wir geworden, was wir sind? Von wem haben wir gelernt? Was beschäftigt uns heute? Und wie stellen wir uns die Zukunft vor? Ein kleines Symposium sollte es werden. Unsere wichtigsten Wegbegleiter sollten da sein. Heute ist das Erste Wiener Systemicum bereits Geschichte. Und wir sind immer noch überwältigt von den Reaktionen unserer Gäste.

Über 150 Menschen waren gekommen. Viele von ihnen waren sehr bewegt und angeregt durch die Diskussionen und auch über die Zusammensetzung der Panels. Erst im Nachhinein wurde uns klar, dass wir offenbar etwas ganz Neues und Wichtiges geschaffen hatten: einen Raum für Dialog mit Menschen, die einander normalerweise kaum begegnen, über Themen, die viele Menschen heute beschäftigen. Es ist uns gelungen, Theorie mit der Praxis, Vergangenheit mit der Zukunft und die Lebenswelten „Gesellschaft“ und „Organisation“ miteinander zu verbinden und einen Rahmen für Diskurs zu schaffen. Die positive Resonanz ermutigt uns, das Systemicum weiter zu denken.

Aber der Reihe nach ...

Ein Rückblick auf das Systemicum 2018

Ohne Umschweife gesagt: Wir feiern wirklich gerne. Aber zum 30-jährigen Jubiläum von trainconsulting wollten wir mehr als ein Fest. Und so war es dann auch. Rund 150 Führungskräfte, interne und externe BeraterInnen sowie andere an systemischem Denken Interessierte sind Anfang Oktober unserer Einladung zum „Systemicum 2018“ gefolgt. Hier eine Nachbesprechung, Links zu den Videos und eine Ankündigung.

Systemisches Denken – Seine Zeit ist jetzt

Systemisch ist heute ja jeder. Systemisch ist irgendwie „in“ geworden, viele Begriffe aus dem systemischen Feld sind in unserer Alltagssprache angekommen: Wir sprechen von Konstruktionen, von systemischen Zusammenhängen. Genaues Hinhören ernüchtert allerdings: Es gibt einen Unterschied zwischen systemisch sprechen und systemisch denken.

Warum aber sollte man sich überhaupt mit systemischem Denken beschäftigen, ja noch schlimmer: Warum sollte man selber systemisch denken lernen – und nicht nur systemisch sprechen?

Insights Führung und Change in NPOs

Die Wiener Tafel rettet seit 18 Jahren Lebensmittel und stellt sie armutsbetroffenen Personen in Sozialeinrichtungen zur Verfügung. trainconsulting hat die Wiener Tafel 2017 im Rahmen einer Pro-bono-Beratung begleitet. Am Insights-Abend stellte Geschäftsführerin Alexandra Gruber den Prozess und die Wirkung der Zusammenarbeit im Dialog mit den Beraterinnen Sabine Zhang und Anita Lung vor.

Insights Change im Krankenhaus

Krankenhäuser sind Organisationen, in denen der laufende Betrieb unter allen Umständen aufrechterhalten werden muss. Was bedeutet das für Veränderungsvorhaben, die die eingespielten Routinen zunächst einmal stören?

Erfahrene Führungspersönlichkeiten aus zwei Krankenhausorganisationen geben Einblick in große Change-Prozesse und erzählen, wie Veränderung unter schwierigen Rahmenbedingungen gelingt.

Systemisches Change Management – Eine Begriffsklärung

In Zeiten des Wandels, der Ungewissheit und der Unruhe darf man sich die Frage stellen: Wenn alles sich ändert, was ist dann „Change Management“, und noch dazu „systemisch“? Begriffe schwirren ebenso in der Luft herum wie Konzepte und Ideen.

Führung in interkulturellen Kontexten

Führung war immer da. Allerdings hat sie im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder ihr Gesicht verändert.

Wo immer Arbeit Sinn stiftet, entsteht für Menschen Orientierung und Energie. Dazu einen Beitrag zu leisten, macht mir in meiner Arbeit Freude.

Arbeitsschwerpunkte

  • Sparringpartner, Impulsgeber und Coach für Führungskräfte:
    - Organization Design – Energie und Wirkung von Organisationen entfalten
    - Change Design – in der Veränderung auf Stärken setzen
    - Positive Leadership - mit Sinn und Freude führen
  • Planung und Umsetzung von Führungsentwicklungsprogrammen
  • Positive HR – Entwicklung stärkenbasierter HR-Konzepte und Begleitung der Umsetzung

Führungserfahrung

  • Langjährige Führungserfahrung (Internationaler Konzern/Industrie, Beratungsunternehmen)
  • Leitungsfunktion HR-Development (Internationaler Konzern/Industrie)
  • Lehraufträge an diversen Fachhochschulen und Universitäten (MBA) in Österreich und Deutschland

Ausbildung

  • Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Wien, Graz)
  • Gruppendynamik im ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik)
  • Systemisches Coaching (trainconsulting)
  • Existenzanalytische Beratung (Institut Existenzanalyse und Logotherapie)
  • Organisationsberatung (ÖSB)
  • Change Management (Beratergruppe Neuwaldegg)

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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Leadership-Development im Wandel

Die Herausforderungen an Führung haben sich gewandelt und sind vielfältiger geworden. Wirksame Führung braucht daher an vielen Stellen neue Theorien, Methoden und Instrumente. Wenn sich Führung verändert, bedeutet das wohl auch ein anderes „Leadership-Development“. Einige Beispiele, Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserer Beratungsarbeit möchten wir in diesem Artikel mit Ihnen teilen.

Die Landkarten von Führung und Human Resources neu zeichnen

Was könnten HR-Verantwortliche noch alles tun, um Führung zu unterstützen? Die neuesten Teambuilding-Techniken – von Escape Room bis Iglu-Bauen? Digitale Trainings für virtuelles Führen?

Positive HR - ReThinking Human Resources

PersonalentwicklerInnen sind oft maßgeblich an der Gestaltung von Organisationen und der in ihnen erbrachten Arbeit beteiligt. Positive HR ist ein Ansatz, der die zentralen Überlegungen von Gehirnforschung, Positive Sciences sowie Organisationsdesign in die Personalarbeit integriert.

Die Beschäftigung mit Talenten hat mich in meinem Leben schon früh begeistert, sei es im Sport als Tennistrainer, in der Musik als Sänger oder auch als Führungskraft in verschiedenen Arten von Organisationen. Ich habe das große Glück, dass ich das heute in meinen Beruf integrieren kann und berate mit aller Leidenschaft Führungskräfte dabei, tiefgreifende Veränderungsprozesse zu meistern. Das Herz meiner Arbeit ist es, Organisationen so zu designen, dass sie energievolle und effektive Arbeit möglich machen.

Arbeitsschwerpunkte

  • Organisationen in Richtung positiver Energie designen - „Designing for Flow“
  • Impulsgeber und Sparringspartner für Führungskräfte in tiefgreifenden Change Prozessen
  • Wirksamkeits-Analysen in Organisationen
  • Impulse und Beratung in strategischen Personalfragen
  • Führungskräfteentwicklung im Rahmen von Qualifizierungsprogrammen
  • Executive Coaching
  • Board Member des European Organisation Design Forums (eodf)
  • Dozent in Masterlehrgängen an Universitäten und Fachhochschulen

Berufserfahrung

Jahrelange Führungserfahrung in internationalen Konzernen:

  • Director Human Resources in einem US-Biotech-Unternehmen
  • Personalleiter einer österreichischen Bank
  • Leiter Personal- & Organisationsentwicklung im Lebensmittelhandel
  • Retail Manager im Lebensmittelhandel

Ausbildungen

  • Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien und in Puebla, Mexiko
  • Ausbildungen zum systemischen Trainer, Berater und Coach
  • Weiterbildungen zu den Themen Whole Scale ChangeTM, Strategieentwicklung, Organisationsaufstellungen, HolacracyTM, HR Management uvm
  • Gründungsmitglied des "Wiener Kreises für Organisationsaufstellungen"
  • Klassische Gesangsausbildung (Oper, Lied und Oratorium)

Publikationen

Die Spielregeln der Führung. Erfahrungen und Erkenntnisse aus Unternehmen (2015)

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch, Spanisch

 

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Gesellschaftlicher Wandel - Systemisch weiter gedacht

Wir haben es schon länger geahnt: die Veränderungen in der Welt, die Umbrüche und Krisen, die Bedrohungen und Chancen der Gesellschaft(en), in denen wir leben, sie gehen uns auch als Beratungsinstitut etwas an. Wir erkennen, dass wir die gesellschaftlichen Prozesse und unsere Haltungen dazu nicht länger in das „Private“ schieben können. Unsere Arbeit ist politisch, ob uns das recht ist oder nicht. Wir wachsen gerade aus unseren alten Kleidern heraus.

Organisation und Führung

Im Rahmen unseres Systemicums 2018 diskutierten Führungskräfte ganz unterschiedlicher Organisationen mit mir darüber, wie sich Organisationen und ihre Führung in die Zukunft entwickeln könnten.

Ein Rückblick auf das Systemicum 2018

Ohne Umschweife gesagt: Wir feiern wirklich gerne. Aber zum 30-jährigen Jubiläum von trainconsulting wollten wir mehr als ein Fest. Und so war es dann auch. Rund 150 Führungskräfte, interne und externe BeraterInnen sowie andere an systemischem Denken Interessierte sind Anfang Oktober unserer Einladung zum „Systemicum 2018“ gefolgt. Hier eine Nachbesprechung, Links zu den Videos und eine Ankündigung.

Insights Schaeffler - Eine Nachschau

Ruhige Zeiten hat Gustav Wenhold noch nicht erlebt, seit er Mitte 2014 die Geschäftsführung des Traditionsunternehmens FAG Aerospace übernahm. In dieser Zeit hat der Weltmarktführer für Fluglager einen großen Veränderungsprozess durchlaufen und sich gleichzeitig für mehr Wachstum in der Zukunft neu aufgestellt. An zwei Abenden im Mai sprach er mit Johannes Köpl und Lothar Wenzl von trainconsulting über diese intensive Zeit.

Insights Daikin "Eine Vision wird lebendig"

Anfang Oktober 2017 berichteten Carl Lievens, Geschäftsführer und Karin Scasny, HR-Leiterin von Daikin Central Europe über einen Veränderungsprozess, der diese Organisation bis 2020 zu einer neuen Vision führen soll. In der Mitte des Weges haben die beiden Daikin-Führungskräfte mit den Beratern Lothar Wenzl und Jürgen Sicher von trainconsulting 40 ZuhörerInnen erzählt, wie in einem sehr stabilen Umfeld und trotz guter Erfolge ein echter Transformationsprozess gelingen kann.

Reinventing Leadership Development

Warum HR Führungskräfteentwicklung neu denken muss

Wie kommt das Neue in die Welt?

Lothar Wenzl beleuchtet in seinem Artikel spannende Innovationsprozesse erfolgreicher Organisationen und erklärt, was diese unter anderem mit „Wundern und Staunen“ zu tun haben.

Die Spielregeln der Führung

Welche Phänomene und Muster haben den größten Einfluss auf die Steuerung von Unternehmen? Woran orientieren Führungskräfte und MitarbeiterInnen ihre Entscheidungen? Fragen, denen Oliver Schrader und Lothar Wenzl in ihrem Buch Spielregeln der Führung nachgegangen sind.

Exzellenz erreichen wir durch den Ausbau dessen, was wir schon gut können. Davon bin ich überzeugt. Insofern liegt der Fokus meiner Arbeit seit Jahren darin, die Stärken, Potentiale und Ressourcen von Menschen und Organisationen zu heben. Lange habe ich selbst als Führungskraft und Personalistin in Konzernen gearbeitet und durfte dort globale Veränderungen federführend mitgestalten. Organisationen zu Plätzen zu machen, in denen Arbeit sinnvoll und wirkungsvoll möglich ist. Das ist mein Anliegen, dazu möchte ich einen Beitrag leisten.

Arbeitschwerpunkte

  • Organisational Design: Begleitung von komplexen Veränderungsprozessen und Etablierung von zukunftsfähigen Organisationsdesigns
  • Positive Leadership: Qualifizierung für Führung, die die eigenen Stärken kennt und nutzt sowie Ressourcen und Potentiale der Organisation und der MitarbeiterInnen in die Kraft bringt
  • Positive HR: Begleitung von HR, um die Stärken und Ressourcen der Organisation und Mitarbeiter bestmöglich im Sinne beider nutzbar zu machen

Berufserfahrung

  • Director Human Resources Apparel Nike Europe (Amsterdam)
  • Human Resources Manager Nike (Wien)
  • Personalpositionen in der Landesorganisation und im Headquarter bei Mondelez
  • Dozentin an den Fachhochschulen Wiener Neustadt und Eisenstadt
  • Ehrenamtliches Engagement: GF der NGO Paint for Life

Ausbildung

  • Service Design Beraterin
  • Ausbildungen zur Systemischen Beraterin und Coach
  • Weiterbildungen im Bereich Führung, Appreciative Inquiry, Interkulturelles Management, Moderation von Großgruppenkonferenzen, Finanzen sowie zahlreichen Personalfachtrainings
  • Wirtschaftspädagogikstudium an der Kepleruniversität Linz
  • Auslandsstudium an der Universität Lund in Schweden

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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Leadership-Development im Wandel

Die Herausforderungen an Führung haben sich gewandelt und sind vielfältiger geworden. Wirksame Führung braucht daher an vielen Stellen neue Theorien, Methoden und Instrumente. Wenn sich Führung verändert, bedeutet das wohl auch ein anderes „Leadership-Development“. Einige Beispiele, Erfahrungen und Erkenntnisse aus unserer Beratungsarbeit möchten wir in diesem Artikel mit Ihnen teilen.

Die Landkarten von Führung und Human Resources neu zeichnen

Was könnten HR-Verantwortliche noch alles tun, um Führung zu unterstützen? Die neuesten Teambuilding-Techniken – von Escape Room bis Iglu-Bauen? Digitale Trainings für virtuelles Führen?

Service Design Thinking - Be a Skywalker

Ende September ist unser Tool Box Service Design-Lehrgang in Kooperation mit Skywalk gestartet. Wir explorieren und kreieren anhand eines konkreten Auftrages von CarLa (Caritas Lager) und werden somit nicht nur lernen, sondern hoffentlich auch Sinn stiften.

 

Aktuelle Trends in der Personalentwicklung

trainconsulting auf der PEp 2017 | Unsere BeraterInnen Susanna Achleitner, Claudia Wintersteiger und Johannes Köpl berichten über aktuelle Trends in der Personalentwicklung.

Positive HR - ReThinking Human Resources

PersonalentwicklerInnen sind oft maßgeblich an der Gestaltung von Organisationen und der in ihnen erbrachten Arbeit beteiligt. Positive HR ist ein Ansatz, der die zentralen Überlegungen von Gehirnforschung, Positive Sciences sowie Organisationsdesign in die Personalarbeit integriert.

Stärkenorientiertes Mentoring

Eine Form der Förderung mit ungeahnten Möglichkeiten.

Wenn MitarbeiterInnen ihre Stärken in ihrem Job ausspielen können, lässt sich - wie zahlreiche Studien belegen - ihre Performance und damit die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation deutlich steigern. Menschen, die sich auf ihre Stärken konzentrieren, haben eine 12,5% höhere Produktivität und eine sechsmal höhere Bindung an ihren Job. Diese emotionale Bindung führt in Teams zu einer um 21% höheren Produktivität, einer um 65% geringeren Fluktuation und einer um 10% höheren Kundenbindung1. Beeindruckende Zahlen.

Wie viel produktive Energie freigesetzt und welche Ressourcen mobilisiert werden können, wenn sich Organisationen in Richtung einer geteilten Vision verändern, ist immer wieder aufs Neue faszinierend. Dazu beizutragen und mitzuerleben, wie Systeme lernen und sich entwickeln ist, was mir an meiner Arbeit besonders Freude macht. Wann immer möglich bringe ich meine Naturverbundenheit und Begeisterung für handlungsorientierte Methoden in meine Arbeit ein.

Arbeitsschwerpunkte

  • Organisationsanalyse, Qualitative Organisationsdiagnose, quantitative Verfahren
  • HR Analyse- und Diagnosetools für Personalauswahl, Personal- und Teamentwicklung
  • Konzeption und Implementierung von Mitarbeiterbefragungen
  • Gesunde Organisation: Arbeitspsychologische Beratung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Evaluierung psychischer Belastungen
  • Begleitung von Veränderungsprozessen
  • Begleitung von Teamentwicklungsprozessen
  • Forschung und Entwicklung im Bereich HR/OE und Digitalisierung

Berufserfahrung

  • 7 Jahre Personalberaterin, F&E Projektleitung im Bereich HR
  • 5 Jahre Konzernerfahrung in den Bereichen IT und Controlling, IT Branche
  • Arbeitspsychologin, BGF Projekte
  • Klinische und Gesundheitspsychologin (AKH)

Ausbildung

  • Studium der Psychologie in Wien
  • Postgraduale Ausbildung zur Arbeitspsychologin, Berufsverband Österr. Psychologen (BÖP)
  • Postgraduale Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin, Gesellschaft kritischer PsychologInnen (GKPP)
  • Ausbildung zur systemischen Beraterin und Coach, trainconsulting
  • Ausbildung in Systemischem Change Design, trainconsulting
  • Fortbildung in Erlebnispädagogik und Outdoortraining, Freiraum
  • Fachseminare und Tagungen zu Personal- und Organisationsentwicklung

Arbeitssprachen

Deutsch (Muttersprache), Englisch

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LEGO® SERIOUS PLAY® in der Praxis

Case Study über den Einsatz der Methode LEGO® Serious Play® in einem agilen Transformationsprozess: In einer 2-tägigen Führungsklausur sollten die neu erarbeiteten Führungsprinzipien reflektiert und mit Leben gefüllt werden.

Innovationsräume der Zukunft

Service Design trifft LEGO® SERIOUS PLAY®. Eine tolle Ergänzung finden wir!

Unsere beiden Berater Martin Klein und Sonja Wischin wünschen allen TeilnehmerInnen des Workshops im ÖBB Open Innovation Lab viel Erfolg bei der spielerischen Anwendung in ihren Arbeitsfeldern.

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